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Immer mehr Grillfans entscheiden sich gegen Holzkohle und für Flüssiggas. Kein Wunder: Ein Gasgrill ist schnell angeheizt und eine saubere Sache. Doch beschleicht so manchen Gas-Neuling beim Anblick der Flasche auf seiner Terrasse ein mulmiges Gefühl.

Vorsichtsmaßnahmen beim Grillen mit Gas

Foto: epr / ©GOK / ©Broil King

Sicherheitstipps für das Grillen mit Gas

Ist das Grillen mit Gas wirklich sicher? Die Antwort darauf lautet: Ja, wenn wir einige elementare Vorsichtsmaßnahmen beachten. Wie bei offenem Feuer ist auch bei Gas der bedachte und bewusste Umgang damit das A und O in Punkto Sicherheit.

Tipp 1: Überdrucksicherheitseinrichtung nachrüsten

Jeder Grill ist in Deutschland beim Kauf mit Druckregler und Schlauchleitung ausgestattet. Allerdings erfüllen sie in der Regel nur die Mindestanforderungen in Sachen Sicherheit. Es empfiehlt sich deshalb, einen Druckregler mit Überdrucksicherheitseinrichtung (*) nachzurüsten. Dieser sichert den Gasfluss im Störfall ab, sollten beispielsweise Schmutzpartikel in den Regler geraten. So entstehen weder Schäden am Gerät noch an der Umwelt.

Tipp 2: Gasunfällen mit Schlauchbruchsicherungen vorbeugen

Durch Temperatureinflüsse, Tierbisse, hohe Beanspruchung oder Materialermüdung können Beschädigungen an der Schlauchleitung entstehen. Sie sind eine weitere nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle. Vor allen Dingen wenn ein Gerät längere Zeit außer Betrieb war, sollten wir den Schlauch genau auf Risse, Löcher und spröde Stellen untersuchen. Auf Nummer sicher gehen wir mit einer Schlauchbruchsicherung(*), die für Leitungen ab einer Länge von 150 Zentimetern ohnehin vorgeschrieben ist. Für kürzere Schläuche gilt dies zwar nicht, doch empfehlenswert ist solch eine Sicherung bei jeder Länge. Andreas Brohm, technischer Leiter beim Reglerhersteller GOK, erklärt das Wirkprinzip: „Bei einem Abriss entsteht ein starker Druckabfall in der Leitung. Die Schlauchbruchsicherung erkennt das und sperrt den Gasdurchfluss ab.“

Mit den richtigen Hilfsmitteln ist das Grillen mit Gas ungefährlich

Foto: epr / ©GOK

Tipp 3: regelmäßige Kontrolle und Austausch der Verschleißteile

Seit vergangenem Jahr ist jeder Betreiber eines Gasgerätes auch im Privatbereich verpflichtet, regelmäßige Prüfungen durchzuführen. Allen voran die sogenannte Dichtheitsprüfung: Wir müssen sie vor der ersten Inbetriebnahme, vor jedem weiteren Betrieb und im Rahmen wiederkehrender Prüfungen vornehmen. Doch wissen wir, was wir zu tun haben, geht es schnell und einfach von der Hand. Im Blick behalten sollten wir auch die Austauschfristen: Druckregler (*) und Schlauchleitung (*) müssen wir alle zehn Jahre wechseln. Auf diesem Blog finden Sie Antworten auf viele weitere Fragen rund um die Verwendung von Flüssiggas.

Quelle: easy-PR® / GOK Regler- und Armaturen-Gesellschaft mbH & Co. KG

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