Mobbing2019-05-19T21:29:13+02:00

Schluss mit Mobbing

Schluss mit Mobbing: Hintergründe, Strategien, Lösungsansätze und Hilfsangebote

Opfer, Täter … und noch mehr

Mobbing hat viele Gesichter. Von Beleidigungen über Lästereien und Ausgrenzung bis hin zu Nötigung, Erpressung und körperlicher Misshandlung. Auch Mobbing-Attacken in sozialen Medien und Messenger-Diensten wie WhatsApp erfreuen sich zunehmender „Beliebtheit“. Eines haben all diese Varianten gemeinsam: Sind wir betroffen, leiden wir – und das nicht zu knapp. Unser Selbstbewusstsein bricht ein, wir fühlen uns ausgeliefert. Erst recht, wenn Lehrkräfte und andere Erwachsene wenig hilfreich reagieren und unsere Not nicht ernst nehmen.

Mobbing ist immer ein gruppendynamischer Prozess, zu dem mehr als Täter und Opfer gehören. Ohne Mitläufer, Helfer und Zuschauer funktioniert er nicht. Täter brauchen das Publikum. Dadurch bekommen sie nicht nur die Anerkennung, nach der sie suchen, sondern verbreiten gleichzeitig auch Angst und Schrecken. Sie ist nötig, um den Kreislauf in Gang zu halten. Umstehende haben Sorge, selbst zum Opfer zu werden, wenn sie sich auf unsere Seite schlagen. Also schauen sie zu, sehen weg oder machen aktiv mit.

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Wege aus der Mobbing-Falle

Lassen wir uns von niemandem einreden, dass das, was mit uns passiert, nicht so schlimm oder gar unsere eigene Schuld ist. Keiner hat das Recht, uns seelisch oder körperlich zu verletzen – Punkt! Belastet es uns, dann ist es schlimm und höchste Zeit zu handeln. Ein Patentrezept, der Mobbing-Falle zu entkommen, gibt es zwar nicht, aber viele Strategien und Hilfsangebote, die wir ausprobieren bzw. in Anspruch nehmen können.

Mit den Beiträgen auf dieser Seite beleuchten wir die Hintergründe sowie die möglichen Auslöser der einzelnen Mobbing-Arten und schauen uns verschiedene Lösungsansätze im Detail an.

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