Selbstverteidigung für Kinder – altersgerechte Tipps & Tricks

Selbstverteidigung für Kinder: Auch die Kleinsten können sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten wehren und lautstark auf sich aufmerksam zu machen.

Auch Kinder können sich wehren

Als Kinder sind wir unseren potentiellen Angreifern körperlich meist unterlegen. Größere suchen sich gern Kleinere, Stärkere die Schwächeren und eine Gruppe pickt sich Einzelpersonen heraus. Erwachsenen gegenüber haben wir erst recht keine Chance – sollte man meinen. Doch jeder kann sich in gewissem Rahmen gegen Handgreiflichkeiten wehren. Nicht mit reiner Muskelkraft, sondern mit Tricks und Köpfchen.

Befreiung, Alarm & Co.

Die erste Wahl ist selbstverständlich, brenzlige Situationen und Gewalt zu umgehen. Mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen und Gefahrenbewusstsein stehen die Chancen darauf sehr gut. Kommt es aber ohne unser Verschulden doch zu körperlichen Übergriffen, dürfen wir uns befreien und den Angriff abwehren – denn niemand hat das Recht, uns weh zu tun. Hierbei ist ein Mix aus mehreren Dingen gefragt: Lautstärke, Gegenwehr und Hilfe holen.

Anzeige

Übung macht den Meister

Natürlich schlüpfen wir nicht problemlos aus festen Griffen heraus und treten unserem Gegenüber zielgenau vors Schienbein, wenn wir einen Artikel darüber lesen oder uns ein YouTube-Video anschauen. Nur durch Übung und regelmäßiges Wiederholen automatisieren wir die Techniken und können sie im Ernstfall richtig anwenden.

Auf dieser Seite stellen wir in unseren Beiträgen verschiedene Möglichkeiten mit kleinen Videofrequenzen vor (Schutzblöcke, Befreiungen aus Griffen, Abwehrtechniken) und wie wir sie zu Hause am besten trainieren.

Unser monatlicher Newsletter hält Sie auf dem Laufenden – kostenlos und werbefrei

Beiträge folgen in Kürze