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Licht, Luftfeuchtigkeit oder Oxidation durch Sauerstoff können die Wirkstoffe von Medikamenten bereits nach kurzer Zeit zerstören. Bewahren wir unsere Arzneimittel für die ganze Woche lose in einer Pillendose statt in einer Medikamentenbox auf, kann das ungewollte Folgen haben.

Medikamentenbox statt Pillendose: Arzneimittel sicher lagern und dosieren
Arzneimittel müssen sicher und möglichst in der Originalverpackung gelagert werden, damit sie nicht an Wirkung verlieren. Foto: Meditimer / akz-o / Mizianitka / pixabay

Für viele Patienten ist es gängige Praxis: Sie holen ihre Medikamente aus der schützenden Verpackung und sortieren sie für die kommenden sieben Tage in eine Pillendose. Das kann die Wirkung jedoch stark beeinträchtigen. Dabei können Licht, Luft und Feuchtigkeit nicht nur die Inhaltsstoffe angreifen, sondern sogar schädliche Abbauprodukte produzieren. Dosierungshilfen, die Medikamente in ihrer Umverpackung lassen, schaffen Abhilfe.

Schützende Verpackungen nutzen

Einer Banane oder einem Apfel sehen wir an, wenn die Schale fehlt: Das Obst wird braun und wir sollten es schnellstmöglich verzehren. Dieses Prinzip lässt sich auf Arzneimittel übertragen. „Es ist tückisch, denn viele Medikamente sind empfindlicher, als man denkt“, betont die Apothekerin Angelika Schulten. „Nimmt man sie aus der schützenden Verpackung, wirkt sich das in den meisten Fällen auf die Wirksamkeit aus. Gerade vollständig in Aluminium verpackte Medikamente sollten deshalb auf keinen Fall länger als einen Tag außerhalb der Originalverpackung lagern“. Den Grund dafür kennen wir alle aus dem Alltag: So ist zum Beispiel in einem typischen Milchkarton innen eine Beschichtung aus Alufolie angebracht, die Luftsauerstoff von der Milch fernhält, um sie haltbarer zu machen.

Lose gelagerte Medikamente können einen Teil ihrer Wirkung verlieren
In normalen Pillendosen werden Tabletten meist lose aufbewahrt – auch Salben und Tropfen finden nur in einer richtigen Medikamentenbox ihren Platz. Foto: Sabine van Erp / Arek Socha / pixabay

Eine Medikamentenbox erleichtert die sichere Lagerung

Auch wenn auf den meisten Packungen klar zu lesen ist, dass die Medikamente in ihrer Originalverpackung gelagert werden sollen, können und wollen viele Patienten auf die übersichtliche Sortierung nicht verzichten. Das ist grundsätzlich völlig in Ordnung, schließlich bietet sie eine wichtige Orientierung im Alltag und vermeidet Dosierungsfehler. Produkte wie beispielsweise die Medikamentenbox „Meditimer“ bieten hier eine komfortable Lösung. Sie arbeiten mit den Original-Verpackungen und funktionieren daher auch mit Darreichungsformen wie Tropfen, Salben, Atemwegsprays oder Brausetabletten.

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Ein weiteres Plus: Die Medikamente liegen im Dunkeln und die Einnahmehinweise werden dank farblich sortierter Etiketten genauer kommuniziert als es viele Patienten bisher kennen. Mit den kleinen Helfern haben wir also alles Wissenswerte zur täglichen Einnahme stets im Blick und sind zudem sicher, dass Pillen und Co. unbeschädigt lagern.

Hier finden Sie einen anschaulichen Video-Clip zur Anwendung der Medikamentenbox, der die Vorteile dieser Dosierungsart deutlich aufzeigt.

Quelle: HLC Highlights / die-zweiradgarage

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