In den Ferien mal richtig abhängen: Familienurlaub und jede Menge Freizeit. Rückt das Ferienende näher, ruft die Vorbereitung aufs neue Schuljahr. Und der Start will gut organisiert sein – so geht es entspannt los und wir schlagen dem Stress ein Schnippchen.

Schulstart nach den Ferien – gut vorbereitet ins neue Schuljahr
Schulstart nach den Ferien: Wenn der Ranzen das erste Mal wieder gepackt wird, sind auch viele gute Vorsätze im Gepäck. Foto: djd / Studienkreis GmbH

Neben aller Vorbereitung gehört auch, mit dem Klingeln des Weckers wach zu werden, um ohne Hektik in den Tag zu starten. „Was gar nicht immer so einfach ist, denn nach der langen Auszeit müssen viele Schüler erst einmal wieder ihren Schlaf-Wach-Rhythmus an den Stundenplan anpassen“, sagt Thomas Momotow vom Nachhilfeinstitut Studienkreis. Am besten fängt man damit schon ein paar Tage vor dem ersten Schultag an.

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Ein Lichtwecker, der vor dem Weckruf Minute für Minute heller wird und damit den Sonnenaufgang simuliert, sorgt für ein langsames und relaxtes Wachwerden.

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Rahmenbedingungen verbessern

War das letzte Zeugnis nicht so gut wie erhofft? Dann ist es sinnvoll, wenn wir uns über das Lernen ein paar Gedanken machen. Wurden im vergangenen Jahr ausreichend Lernzeiten eingeplant? Stimmt das Arbeitsumfeld? Gibt es Unterstützung durch gute Nachhilfelehrer oder in Lerngruppen mit anderen Schülern?

Gut beraten ist, wer die Rahmenbedingungen für das Lernen verbessert. Dazu gibt es auf www.studienkreis.de praxisnahe Tipps. Auch ein Probeunterricht ist möglich, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob uns das Lernen in der Gruppe und mit einem geschulten Nachhilfelehrer vorwärtsbringt oder wir ein anderes Konzept brauchen. Wichtig ist zudem auch der eigene Arbeitsplatz. Der sollte – so spießig es klingt – aufgeräumt, ausreichend beleuchtet und frei von Störfaktoren sein.

So gelingt der Schulstart: Hilfe beim Lernen – von Anfang an
Wer sich gleich zu Beginn des Schuljahres für Nachhilfe entscheidet, nutzt die gute Motivation des Neustarts. Foto: djd / Studienkreis GmbH

Planvoll zu guten Noten

Schriftlich festgehaltene Ziele helfen, im Laufe des Jahres tatsächlich zu erreichen, was wir uns vorgenommen haben. Dabei sollten die Ziele so konkret wie möglich sein. „Ich möchte in Mathe besser werden“ ist zu schwammig. Besser: „In Mathe möchte ich im Halbjahreszeugnis eine Drei haben.“ Ungefähr alle zwei Wochen ist die Frage angebracht, wie nahe wir unserem Ziel bereits gekommen sind. Ist der Erfolg noch nicht sicher oder entfernt sich gar, haben wir die Möglichkeit frühzeitig nachzusteuern. Etwa durch Nachhilfestunden, durch intensiveres Lernen oder mit einer neuen Lernmethode.

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Blick in die Schultasche zum Schulstart

Zu den Vorbereitungen für das neue Schuljahr gehört der Blick in die Schultasche. Ist sie sauber oder müffelt seit über sechs Wochen ungewaschenes Sportzeug darin? Erst einmal alles raus aus Tasche oder Rucksack und mindestens feucht auswischen. Anschließend checken wir das Federmäppchen samt Inhalt. Alle Schreiber sollten einsatzbereit sein, das Geodreieck heil und das Aufgabenheft neu. Ebenso parat liegen sollten Hefte in der passenden Größe und Lineatur.

Ist alles wieder eingepackt, können unsere Brotdose und die Trinkflasche meist auch noch ein kritisches Auge und eine Runde in der Spülmaschine vertragen. So vorbereitet können wir dem Schulstart ganz entspannt entgegenblicken.

Quelle: djd / Studienkreis GmbH

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