Gemütlich auf dem Sofa liegen und einen Film streamen, das neueste Game herunterladen, per Sprachbefehl das Licht einschalten oder im Home-Office arbeiten – ein schnelles und stabiles WLAN ist hierfür Voraussetzung. Doch viele surfen immer noch im Schneckentempo.

WLAN-Reichweite erhöhen – Tipps für ein stabiles Heimnetz
Ein schnelles und stabiles WLAN erleichtert den Alltag und macht unser Leben komfortabler. Foto: devolo AG / akz-o

WLAN-Verbindung testen

Ob die WLAN-Verbindung gut oder schlecht ist, merken wir recht schnell. Trotzdem lohnt sich eine kurze Bestandsaufnahme – praktische Analysetools unterstützen uns dabei. Für die meisten Anwender genügt eine einfache App wie beispielsweise „WLAN Hilfe“. Nach dem Test mit der App wissen wir genau, in welchem Zimmer beziehungsweise auf welcher Etage die Schwäche am größten ist und wo wir die WLAN-Reichweite erhöhen müssen.

Mit optimaler Routerpositionierung die WLAN-Reichweite erhöhen

Steht der Router irgendwo abseits in der Ecke, hinter einem Blumentopf oder sogar im Keller? Dann hat das WLAN sicherlich ein Reichweitenproblem. Ideal ist eine zentrale und leicht erhöhte Position, zum Beispiel auf einem Sideboard in der Mitte der Wohnung. Das WLAN des Routers sollte nicht durch Gegenstände, die davor oder daneben stehen, blockiert werden. Besitzt der Router externe Antennen? Diese lassen sich in unterschiedlichen Winkeln ausrichten, bis der Empfang sich bessert.

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Starke Helfer nutzen: WLAN wird zu DLAN

In einer großen Wohnung oder einem Haus bremsen Decken, Wände und insbesondere Fußbodenheizungen den Empfang stark aus. Mit zunehmender Entfernung zum Router reißt die Verbindung irgendwann vollständig ab. In diesem Fall können wir die WLAN-Reichweite erhöhen, indem wir aus dem WLAN ein DLAN machen: mit einem Powerline-Adapter. Powerline-Adapter nutzen den hauseigenen Stromkreislauf wie ein langes Datenkabel. Das hat den Vorteil, dass Wände und Stahlbetondecken keine Hindernisse mehr darstellen.

Auch getrennt geschaltete Sicherungen für verschiedene Räume sind meist kein Problem – sofern sie hinter demselben Stromzähler liegen, sich also in einem Stromkreislauf befinden. Denn Stromzähler sind Barrieren, die ein Powerline-Adapter nicht überwinden kann. So sind wir in der Lage, innerhalb unserer vier Wände ein Netzwerk aufzubauen, jedoch nicht in denen des Nachbarn.

Powerline-Adapter ruckzuck installiert

Die Installation eines Powerline-Adapters ist im Handumdrehen erledigt: einfach in der Steckdose platzieren, kurz warten und loslegen. Mit Powerline-Adaptern können wir also an jeder Wandsteckdose einen neuen Internethotspot installieren und im ganzen Zuhause einen schnellen und stabilen Internetzugang genießen. Aktuelle Modelle verbinden sich automatisch untereinander zu einem zusammenhängenden, sicheren Mesh-Netz.

Quelle: devolo AG / akz-o / SchutzTipps.de

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